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Nichtraucher zeigen aktive Zivilcourage im Alltag

 

Gesellschaft

wir haben immerhin noch zwei wochen bis zur einberufung der plattform zu warten: einstweilen will ich mit dem auflisten der öffi-arbeit aufwarten, sowie mit interessanten links die sich seither ergaben.
einladungen zum 10dez treffen wurden gesandt an 11 facebook freunde, 38 gastro-rauchfrei-fans, kijiji-freizeitboerse, studivz, websingle(1profil), 31-er mailingliste von yahoo.
an dieter und cle musste ich leider eine absage erteilen, weil ich(wir) mich(uns) weder hinterfragen, noch entmutigen lassen wollen. viel mehr will ich etwa dem sympathischen jungen mann auf http://www.nichtraucherschutz-bayern.de mut zumailen, dass das phänomenal ist, was er macht. bayern hinkt im gesamtdt. raucherschutz hintnach. ein volksbegehren ist unabdingbar. und wir hier im armen österreich, wir hinken mit unsrem marionetten-stöger-man noch mehr hintnach. wir sind der aschenbecher europas und genauso schlimm dran, wie die hinterweltlerischsten ostblockstaaten.
achja und noch etwas: ich schlatze diese berichte genauso aus den fingern, wie sie mir kommen - und genauso bleiben sie auch. wer damit ein problem hat, möge sie von vornerein selber verfassen. ich werd beruflich bis in die knie gepiesackt mit stilistik. daher scheiße ich privat auf die stilistik. das muss hier einfach einmal gesagt sein: ich bin hier privat, und mich zahlt keine sau dafür.

der erste gedanke entstand im beisein von r.rockenbauer in der evang. gemeinde lindengasse am 25. februar.
rockenbauer hatte uns nichtraucher/innen ermahnt, dass wir im alltag zuwenig zivilcourage zeigen, um uns gegen die luftvergiftung seitens der raucher/innen zu wehren. wir weichen lieber aus und halten in rauchwolken die luft an. tausende anekdoten könnte jede/r von uns erzählen.
auf den tag genau NEUN (!) monate später trafen sich 2 damen in wien-neubau, die beide unmittelbar von zigarettenrauch in mitleidenschaft gezogen werden, zur GEMEINSAMEN IDEE! im einen fall im bereich der oberen atmungsorgane, im andren fall im bereich der nebenhöhlen. im zuge des feedbacks, das wir uns gegenseitig auf unsere alltagsarbeit in sachen einschlägiger aufklärung gaben, empfanden wir es als fördernd, andere nichtraucher/innen und überzeugt-langjährige exraucher/-innen mit einzuladen, täglich an der aufklärung eye-to-eye von mensch/-in zu mensch/in zu arbeiten. monatelanges anzeigen und anstupsen der behörd(inn)en im rahmen des tabakgesetzes hat nicht genügend bewegt, außer dass es manche von uns an den rand des burnout getrieben hat. ein/e fähige/r gesundheitsminister/in ist in unserer republik österreich seit jahren nicht gesehen worden. der/die einzige fähige war ausserwinkler gewesen. da auch die behörden, polizist/-innen, ministerialkabinette und sogar das gesundheitsministerium nicht auf unserer seite zu stehen scheinen und wir nicht die exekutivkraft der behörden haben, müssen wir direkt AM-MENSCHEN arbeiten.
GRÜNDUNGSMEETING Zeit
10dez 17h
1080 cafe der provinz mariatreugasse 3

anmeldungen via posting hier im weblog.
jede/r kann posten, spamschutz ist das verzerrte wort.
bitte gib deine mail adresse an. wir notieren sie runter und machen sie gleich danach unkenntlich

Gründung der Plattform
Zivilcourage statt Rauchgiftfalle!
Herrn Franz Bauer, dessen Wortkreation ich für diese Initiative entlehnte, ist die Gründung dieser Plattform und ihr Schaffen gewidmet.
unter dem motto 'jeden tag eine gute tat' weisen wir an folgenden orten auf nichtraucherschutz hin und stärken uns regelmäßig aneinander mit feedback und erfahrungen! auf bahnsteigen;
an orten, wo sich kinder aufhalten
in den gewista wartehütteln (ein/e raucher/in da drin auf der bank versaut echt alles und man kann sich nichtmal setzen)
in gastronomischen betrieben (dank EU wird das generelle rauchverbot dort zwischen 2012 und 2014 umgesetzt (stichwort arbeitnehmerschutz))
in öffentlichen gebäuden
in warteschlangen
auf rolltreppen: besonders ätzend für alle, die schon durch rauchwolken von giftsüchtigen nikotinatmer/-innen transportiert werden mussten.

seither wurde es zur Nichtraucherplattform umgewandelt.
FM#32 Xob's letzter FM
http://flashmob.twoday.net/stories/182733
gedenke jedoch hinterhalt, kingmob, egonschiele, virtu, waikiki, sonk, w-tiger, v.rose - wie auch allen andren je aufgetretenen initiatoren. es sind wunderbare fotos wie auch filme entstanden, viele liebenswürdig verwirrende aktionen, teils mit einschreiten wichtiger securities, was garnicht die absicht gewesen war: in Ächt nicht.
ich danke euch, und es war schön: 25 juli - 21 april
die bilder welche chris machte sind diesmal hier:
http://chris.waikikidesign.com/bildanzeige.php?vz=0&im=0
übersicht über chrismobs
http://chris.waikikidesign.com/bilder.php

am sonntag den 28.3. gibt's um 16 uhr den nächsten FLASH MOB organized by waikiki & xob6
http://flashmob.twoday.net/stories/155322
http://www.waikikidesign.com/fm040328
fm32 am 21 april
weiters guckt mal hier
das kam auch gut an http://www.abendstern.at/suche
http://www.abendstern.at/2004-03-28

klitorale beschneidung und pharaonenschnitt
(damit das google auch mitschneidet!)
ist mir nämlich ein starkes anliegen
es gibt eine frau die betroffen ist und sich uno-weit gegen diese praktik ausspricht
immer noch sieht man dokus über zustände, die sich seit jahrzehnten in afrika NICHT ändern!
THEMENABEND im Rahmen einer
AKTIONSWOCHE GEGEN
FGM / WEIBLICHE GENITALVERSTÜMMELUNG
Zeit: Dienstag, 3. Februar 2004, 19.00 Uhr
Ort: ega, Frauen- u. Kommunikationszentrum
1060 Wien, Windmühlgasse 26
"FGM ist kein exotisches Thema - FGM geht uns alle an!"
Gesellschaftspolitischer Auftrag an die Entwicklungspolitik
Petra BAYR, Bereichsprecherin der SPÖ für Entwicklungszusammenarbeit
"Schnitte in die Seele. Schnitte in die Gesellschaften."
Gesellschaftspolitische Konsequenzen von FGM
Ulrike PLICHTA, Österreichische Stiftung für Weltbevölkerung und
Internationale Zusammenarbeit (SWI)
"Zero Tolerance to FGM means Zero Tolerance to FGM."
Gesellschaftspolitische Forderungen ohne Wenn und Aber.
Etenesh HADIS, EU Daphne Projektkoordinatorin und Afrikanische
Frauenorganisation
Jährlich werden rund 2 Millionen Mädchen genital verstümmelt.
Mehr als 155 Millionen Frauen leiden ihr Leben lang an den Folgen dieses grausamen Rituals. Der 6. Februar wurde vom Inter African Committee als "Internationaler Day of Zero Tolerance to FGM" ausgerufen. Zahlreiche Österreichische Frauen- und Menschenrechtsorganisationen sowie Organisationen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit schließen sich zur Plattform s t o p p F G M zusammen, um diese Traditionen, die gegen mehrere Paragraphen der Menschenrechte verstoßen, zu stoppen.
Wir bitten um ANMELDUNG churavy AT renner-institut.at

am dritten dritten
nähere informationen hierzu findest du unter folgendem link
http://flashmob.twoday.net/stories/131134
komm einfach hin ionesco
und hab mit uns riesenspaß !
die fotos mit link zu waikiki
http://flashmob.twoday.net/stories/155080

treffpunkt am 2.2. 18:30 h montags
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ORT U3 NEUBAUGASSE
AM PLATZ BEI 13A STATION WELCHER RICHTUNG SKODAGASSE 9. BEZIRK FÄHRT

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weitere bilder hier
http://flashmob.twoday.net/stories/135539
wie auch von quak.at und waikikdesign.com
http://www.quak.at/images/flashmob
http://www.waikikidesign.com/fm040202
HERZLICHEN DANK HIER AN WAIKIKI CHRIS FÜRS FOTOGRAFIEREN!

fand am 6. jänner 2004 in wien statt.
ein gemeinsamer FM von Heinrich Hinterhalt, hufj, nolittle, SusiYin, verwelkende Rose und xobarap#6
treffpunkt: dienstag 6.1. um 18 uhr
am stephansplatz in wien
in der ersten untergeschoss-ebene der
u-bahn-station vor dem reisebüro ("restl-börse").
spaghetti in der luft, opernpassage.
fm28_6
mit herzlichem dank an unsren flashneuling
david ramirer von
http://provok.antville.org/stories/643139
welcher uns dieses bild dankenswerterweise zur verfügung gestellt hat
weitere folgen von donald und susiyin
http://flashmob.twoday.net/stories/119955

war am samstag den 20. dez. 2003 ebenfalls in wien auf der mariahilferstraße, diesmal eine ganze stunde lang von 14-15 uhr.
siehe auch hier unter:
http://www.xobarap.net/ignorieren.html
Ignorieren Nr.3
Ignorieren Nr.4

 
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