voriges jahr kannte ich mehrere monate einen mann. dieser war 12 jahre zuvor von einer partnerin dazu motiviert worden, an ihr eine 'vergewaltigung' zu spielen - vorzunehmen.
er merkte instinktiv, dass sowas total seine linie ist.
ich fand auch selber prima gefallen daran. nun ist das aber nicht zu verwechseln mit einem grobschlächtigen drüberfahren und sich seinen spass dran holen, sondern es ist tiefstes einfühlungsvermögen nötig, da es tatsächlich eine gratwanderung ist, leicht - ganz leicht über die grenzen des partners, der partnerin zu gehen.
er meinte, er hätte diese neigung aufgrund eines unbewussten hasses gegen frauen. ich meine, dass es eine unbewusste angst, ein unbewusstes sich-unterlegen fühlen ist, welches 'man' kompensieren will.
wenngleich das tiefste verinnerlichte seelische konfrontation ist, möge bei dieser art von 'beziehung' nicht liebe im herkömmlichen wortgebrauch im spiel sein, denn diese führt zur abhängigkeit und abhängigkeit zerstört das ganze. fazit ist auch, dass so etwas zeitlich befristet ist - oder auch nicht? nun, das stell ich als erstes hier in den raum
als zweites: was veranlasst wohl eine frau, diese art körperlicher liebe (teils züchtigung) zu genießen? ist es ein angeknackstes selbstbewusstsein? warum aber stehen dann 'mächtige' frauen besonders auf sowas? ist sexueller missbrauch in der kindheit im spiel? oder ist sie ein verschrecktes vaserl das nie jemand liebgehabt hat? letzterer meinung bin ich zb nicht, denn wenn ein mann-mann wie obiger mit einem (evtl auch noch simulierenden) vaserl zu tun hat, langweilt er sich. es braucht die grenze der herausforderung.
ABER: ist eine frau, die auf so ne nummer steht, zwangsläufig eine hetäre oder ein charakterschwein? ich kann obige züge kaum bei mir erkennen; denke jedoch, dass in der art, in der solche beziehungen landläufig missverstanden werden, desweilen charakterschweine vertreten sind.
Gegenpol: hat man mal die unberechenbarkeit und unzuverlässigkeit eines dominus kennengelernt, weiss man die verlässlichkeit und hingabe eines wirklich liebenden mannes erst zu schätzen. es ist also nicht wahr, dass auf dieser welt nur 'machos' gesucht werden.
Anmerkung: Ich bin mir über den umstrittenen Charakter des Themas, welches ich hier heute aufgeworfen habe, im klaren und möchte somit wiederholt darauf hinweisen, dass Kommentare mit höhnischem oder ätzendem Charakter hier baldestmöglich eliminiert werden. Bis dato war so etwas nicht notwendig: darüber bin ich froh, und der Hoffnung, es möge weiterhin so sein.
er merkte instinktiv, dass sowas total seine linie ist.
ich fand auch selber prima gefallen daran. nun ist das aber nicht zu verwechseln mit einem grobschlächtigen drüberfahren und sich seinen spass dran holen, sondern es ist tiefstes einfühlungsvermögen nötig, da es tatsächlich eine gratwanderung ist, leicht - ganz leicht über die grenzen des partners, der partnerin zu gehen.
er meinte, er hätte diese neigung aufgrund eines unbewussten hasses gegen frauen. ich meine, dass es eine unbewusste angst, ein unbewusstes sich-unterlegen fühlen ist, welches 'man' kompensieren will.
wenngleich das tiefste verinnerlichte seelische konfrontation ist, möge bei dieser art von 'beziehung' nicht liebe im herkömmlichen wortgebrauch im spiel sein, denn diese führt zur abhängigkeit und abhängigkeit zerstört das ganze. fazit ist auch, dass so etwas zeitlich befristet ist - oder auch nicht? nun, das stell ich als erstes hier in den raum
als zweites: was veranlasst wohl eine frau, diese art körperlicher liebe (teils züchtigung) zu genießen? ist es ein angeknackstes selbstbewusstsein? warum aber stehen dann 'mächtige' frauen besonders auf sowas? ist sexueller missbrauch in der kindheit im spiel? oder ist sie ein verschrecktes vaserl das nie jemand liebgehabt hat? letzterer meinung bin ich zb nicht, denn wenn ein mann-mann wie obiger mit einem (evtl auch noch simulierenden) vaserl zu tun hat, langweilt er sich. es braucht die grenze der herausforderung.
ABER: ist eine frau, die auf so ne nummer steht, zwangsläufig eine hetäre oder ein charakterschwein? ich kann obige züge kaum bei mir erkennen; denke jedoch, dass in der art, in der solche beziehungen landläufig missverstanden werden, desweilen charakterschweine vertreten sind.
Gegenpol: hat man mal die unberechenbarkeit und unzuverlässigkeit eines dominus kennengelernt, weiss man die verlässlichkeit und hingabe eines wirklich liebenden mannes erst zu schätzen. es ist also nicht wahr, dass auf dieser welt nur 'machos' gesucht werden.
Anmerkung: Ich bin mir über den umstrittenen Charakter des Themas, welches ich hier heute aufgeworfen habe, im klaren und möchte somit wiederholt darauf hinweisen, dass Kommentare mit höhnischem oder ätzendem Charakter hier baldestmöglich eliminiert werden. Bis dato war so etwas nicht notwendig: darüber bin ich froh, und der Hoffnung, es möge weiterhin so sein.
Susi - am Donnerstag, 13. März 2003, 05:50 - Rubrik: Frauen und Maenner